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Verehrte Neugierige der "Provokanten Erotik", versteckt in meinen erotischen

 "short stories", nun ist es so weit!


"Lonesome I"

Es war Mitte Mai. Ein Tag, der den Sommer erahnen ließ. Schon morgens zeigte sich die Sonne an einem fast schweizerisch blauen Himmel. Sehr früh hatten wir Kaffee getrunken, weil ich diesen sonnigen Tag nutzen wollte. Das Holz aus dem Scheunenabbruch türmte sich vor der Birkeninsel. Spätestens zum Sommeranfang sollte alles geschnitten sein, Holz vor der Hütte, ihr grösster Wunsch. Ich stand in meinem verkommenen langen Arbeitsshort mit nacktem Oberkörper vor einem Tannenrundholz, gespickt mit rostigen Nägeln, und versuchte, die Kettensäge möglichst unbeschadet diese Nägel passieren zu lassen. Ein Zehnzöller handicapte ein weiteres Arbeiten, ich schaltete die Kettensäge ab.
“Ich bin im Atelier”, hörte ich sie sagen. Ich blickte hoch zu den geöffneten Ateliersfenstern und sah sie dort stehen, erstes Fenster links, wissend, dahinter der bis zum Boden reichende Spiegel. Sie trug eines dieser kurzen Sommerkleider, die wir vor Jahren bei Michelle gekauft hatten. Drei hatten wir gekauft, und ich mochte sie in diesen Kleidern. “Mein Arsch ist zu fett, meine O-Beine sind zu kurz, meine Brüste fallen beim Bücken raus”, waren ihre immer währenden Argumente, diese Kleider nicht anzuziehen. Warum wohl hatte ich diese Kleider gekauft? In weiser Voraussicht? Dieses Kleid zeigt ihre Brüste, ihren Po, den ich so liebe, er füllt das Kleid aus und zeigt die entsprechenden Rundungen. Die stellte ich mir vor, während ich vor dem Balkengewirr stand. Die Kettensäge lag auf dem Boden, ich war neugierig, meine Schritte ertasteten jede Stufe nach oben, rechts “The big German Nude”, links  “Elfi Alto - my little bit”. Ich öffnete die Atelierstür. Ein antörnendes “komm rein” empfing mich. Sie hatte für alles vorgesorgt. Der legendäre Schaukelstuhl stand rechts von dem angesprochenen Bodenspiegel, zwischen Balken und “You are under my skin, Jasin”, sodaß ich sie von der Seite beobachten mußte. Mein Platz, so war es vorgesehen, von ihr inszeniert. Ihr Blick war dem Spiegel zugewandt, sitzend auf meinem Stuhlobjekt “Lonesome one”, das so konzipiert ist, mit dem Gesicht zur Rückenlehne zu sitzen. Wir beiden wußten, daß die blaue Banane in ihr ruhte, eingedrungen durch ein langsames Herabgleiten ihres Körpers auf  “Lonesome one”. Ihr Kleid war bei dieser Gleitbewegung an ihren Schenkeln emporgerutscht. Wenn sie wüßte, wie ich ihren Po in diesem Kleid liebe. Er war jetzt in dieser Sitzstellung besonders stramm. Sie hatte keinen fetten Arsch, gut, die Proportionen sind nicht gerade klassisch zu nennen. Mich interessieren ihre Schenkel, nicht der von ihr so negativ apostrophierte Arsch, sie turnen mich an, ihre Spaghettiträger, der weite Ausschnitt, der ihre Brüste herausspringen läßt. Langsam hob und senkte sie ihren Unterleib auf meinem Objekt, die blaue Banane in ihr. Schneller, in kurzen Stößen - die Banane ist statisch - erfuhr sie Glück. Sie wußte, daß  dieses Objekt von meiner Hand geformt war und wiederholte, für mich, noch einmal dieses langsame auf und ab, Zentimeter für Zentimeter, so langsam, daß mein Short zu platzen drohte.
Es ist eine Banane aus GfK, Originalgrösse, alles füllend.
Sie schaute nicht zu mir, ich bemerkte aber, dass sie mich im Spiegel beobachtete. Ihre Hände umfaßten die von mir an der Rückseite der Stuhllehne modellierten Brüste, sie nahm es sehr genau und liebkoste sie mit ihren Fingern. Ich habe keine Nippel modelliert. Ihre Finger wanderten immer wieder über die imaginären Tittenspitzen. (Hier lasse ich dieses Wort einfliessen, was ein “Handbuch” vorgab,immer das zu nennen, was die jeweilige Situation bestimmt. Ich werde es auch in Zukunft unterlassen).
Die blaue Banane zog sie nach wie vor in ihren Bann, die Länge, die Fülle, die Körperhaftigkeit, die Tatsache, daß dieses Objekt realisiert wurde. Sie erlebte es, gestaltet von ihrem Mann, für sie, für alle femininen Wesen, die Stühle mit einer Banane lieben, und Brüsten, sie an Erlebnisse mit ihren Freundinnen erinnern.
Ich saß in meinem Schaukelstuhl, der Oberkörper frei, das olle Short, und sah ihr zu, mit großen feuchten Flecken. Ich war stolz auf sie, die Tatsache, wie sie sich entwickelt hatte. Keine Scheu, selbstbewußt präsentierte sie ihren Körper, nein, ihr Gefühl, war bereit, sich hin zu geben. Keiner sollte ein negatives Wort verlauten lassen. Unser Atelier. Unsere Moral. Nicht doppelte. Ehrlich. Sie gab sich hin, für mich, die blaue Banane in ihr. Wie lange noch?
Ich habe sie so gestaltet, daß der G-Punkt aktiviert wird.
Suchte sie ihn? Allgemein, meine anatomischen Kenntnisse zu testen, oder im eigenen Interesse? Ihre Bewegungen schienen auf das letztere zu schließen. Sie drehte ihren Po auf der Sitzfläche hin und her, sodaß meine geformte Bananenspitze sie überall erreichen konnte. Ihr Kleidersaum rutschte über ihre Schenkel, nachdem die drehenden Bewegungen wieder in die Auf- und Abbwegungen übergingen. Sie zelebrierte dieses Auf und Ab, die Banane war ein moderates Spielzeug. Ihre rechte Hand verließ eine Brust und ertastete ihren Venushügel. Sie tat dieses besonders auffällig, mit nicht zu übersehenden überdimensionierten Bewegungen. Der Kleidersaum hatte ihren Po und die Vulva verlassen und lag in Falten in ihrer Hüfte. Da hatte er eine Existenzberechtigung. Ihre linke Hand verließ die Brust, der Zeigefinger suchte zwischen den Pobacken den Weg zur Vagina. Warum? Sie hatte gehört, daß auch dort ein Punkt existierte, der ein orgiastisches Inferno bereiten soll. Ihr Kinn lag auf der Stuhllehne, und jetzt hatte ich das Gefühl, daß sie mit sichallein war. Ich war nicht mehr im Raum. Ihre Augen waren halb geschlossen, fixierten aber noch den Spiegel. Hatte sie den Punkt gefunden? Die Bewegungen ihres Zeigefingers wurden heftiger. Sie hob ihr Becken, um noch intensiver fühlen zu können. Ich bemerkte, wie sich der Mittelfinger zum Zeigefinger gesellte. Die Bewegungen wurden nun so heftig, stoßende, kreisende Bewegungen, sich ablösend in der Rythmik. Ein Stöhnen. Stille. Diese Situation zeigte mir, daß ich dieses Objekt gestalten  mußte . Es war eine Symbiose, die orange bemalte Fläche und die Lehne, dargestellt ein weiblicher Rückenakt, am Sitzflächenanfang zeigt ein violetter Daumennagel in die Vagina, die blaue Banane, ihre Schenkel, ihre angewinkelten Beine, ihr Po, einige Schamhaare. Das war ein Objekt für sich, ihr Körper im Einklang mit  “Lonesome one”. Sie befreite die Hüfte von den Stofflasten, zog den Saum über den Po und die Vulva und nahm die Beckenbewegungen wieder auf. Ihr Kopf lag im Nacken, der Mund halb geöffnet, ihre Zunge spielte mit den Lippen. Auf und ab, mal langsam, mal schneller. Zwei Brüste hüpften aus ihrem Kleid, die Spaghettiträger hatten die Schultern
verlassen, die Bewegungen wurden langsamer, verebbten. Sie saß noch eine Weile so, ordnete ihre Brüste und die Spaghettiträger, verließ die blaue Banane, kniete sich vor “Lonesome one”, liebkoste mit ihren Lippen die soeben verlassene GfK-Frucht. Sie kniete und liebkoste, aber nicht wie man kniet, sondern wie sie kniet. Nicht wie man liebkost, sondern wie sie liebkost. Ihr  Knien nahm mir den Atem. Es war ein Akt. Sie drehte das Objekt so, daß ich ihren Po, ihre Vagina, befreit vom Stoff, sah. Langsam drehte sie sich, das Objekt mit sich nehmend, sodaß ich die Liebkosungen sehen mußte. Den Lippen entsprang ihre Zunge, die sich im Zeitlupentempo der Länge der Banane widmete.
Ich habe das Blau der Banane in verschiedene Flächen und Farbnuancierungen aufgeteilt.
Diesen Flächen und den damit verbundenen Nuancierungen folgte sie mit ihrer Zunge, langsam, die ganze Fläche ihrer Zunge nutzend. Sie näherte sich wieder der Bananenspitze, der Mund formte sich zu einem Portal, die Lippen umschlossen den Bananenanfang, das saugende Geräusch war nicht zu überhören. Unendlich lange ließ sie die Banane ihre saugenden Lippen spüren, bis ein “die ist jetzt ganz heiß” - Ausruf das Atelier durchdrang. Ich hatte vorgesorgt, nicht wissend, daß es irgendwann Realität wird, intuitiv, am wahren Leben orientiert. Es folgte die Entspannungsphase.
Dazu muß ich sagen, daß mein Stuhlobjekt zwei zu benutzende Sitzflächen hat. Die erste ist ausführlich beschrieben worden, die zweite habe ich  “situation after”  betitelt.
Sie saß also in der  “situation after” - Position und ließ ihre rechte Hand unter ein weißes Tuch gleiten. Ich hatte es nicht wahrgenommen, so raffiniert hatte sie das kleine Tischchen, daß im Sommer zwischen unseren Liegen steht, neben den Spiegel plaziert. Sie rutschte mit ihrem Po ein Stück nach vorn, sodaß ihre Schulterblätter die prallen, violetten Pobacken bedrängten, die den Rückenakt auf der Sitzfläche zeigten, von mir als Relaxsituation gedacht. Das Tuch gab ihre Hand mit einer noch fast grünen Banane frei. Sie drehte sich das erste Mal in meine Richtung, schaute mich an, öffnete ihren Mund und begann, diese harte, noch etwas unreife Banane zu schälen, so provozierend langsam  und dabei immer wieder die Form ihres Mundes verändernd, daß ich die ganze Fülle meines durchtränkten Slips fühlte. Die Schalen glitten extrem langsam an der Frucht herab, bis sie endlich das gesamte Fruchtfleisch freigaben. Sie drehte sich wieder von mir weg, wandte sich dem Spiegel zu, ihre linke Hand streifte das Kleid über die Vulva, spreizte die Schenkel, weit, sehr weit, die rechte Hand ließ die grüngelbe Frucht an ihren linken und rechten Schenkelinnenseiten auf- und abgleiten, wieder im Zeitlupentempo, super slow motion, hob ein wenig das Becken, ließ die Frucht das Schamlippenpaar passieren, eindringen in ihre Vagina. Welch ein ungeheurer Anblick. Finger zogen und drückten, zuerst ganz langsam. Sie sah intensiv in den Spiegel, ließ die Banane wieder mehr Tageslicht sehen, um sie dann wieder in die feuchte Vagina zu drücken.
Wir wohnten noch nicht hier, es war in unserem vorherigen Haus, als sie mir irgendwann einmal, es war unsere zweite oder dritte Flasche Wein, anvertraute, daß sie mehrere Male im Badezimmer auf dem Teppich gesessen habe, ihren Handspiegel vor ihrer nackten Vulva aufgebaut und den Stiel ihrer Haarbürste als Dildo benutzt habe. Sie habe im Spiegel verfolgt, wie der Stiel in ihrer Vagina aus- und einging. Und sie habe sich geschämt. Und es habe sie wahnsinnig aufgeregt. Und ich habe ihr gesagt, wie stark ich das finde und was ich schon alles erfunden hatte und sie es in meinem Beisein wiederholen solle, immer wieder, und welches orgiastische Gefühl ich empfinde, ihr bei diesen erotischen Spielen zuzuschauen, und sie mir zuschauen kann, und daß das zwischen Liebenden so selbstverständlich ist. Das war, glaube ich, vor elf Jahren.
Nun zeigte sie mir heute, nach elf Jahren, daß sie eine Meisterin der Selbstbefriedigung ist, und diese Situationen zelebrieren konnte.
Ihre Beine ruhten jetzt links und rechts von  “situation after” , ihre linke Hand verließ die Vulva, legte sich auf die rechte Brust, Daumen und Zeigefinger drehten den harten Nippel ganz sanft. Ich konnte es sehen, weil der rechte Träger von ihrer Schulter gerutscht war. Sie ließ die Finger wieder hinabgleiten, über Vulva, vorbei am Lippenpaar, in ihre Vagina, nahm Kontakt mit der grüngelben auf, befeuchtete ihre Finger und nahm ihren rechten Nippel, diesmal feucht, zwischen beide Finger. Sie schaute nicht mehr in den Spiegel, legte stattdessen ihren Kopf nach hinten, schloß die Augen, die rechte Brust entwandt sich dem Kleid, gelbgrünglitt nun schneller, sicher geführt von Daumen, Zeige- und Mittelfinger, inzwischen auch unterstützt vom
kleinen und dem Ringfinger. Sie wechselte zum linken, ebenfalls harten, Nippel, holte sich Feuchtigkeit und drehte ihn ebenso behutsam hin und her. Ihre Finger verließen gelbgrün, das halb in ihrer Vagina ruhte. Der Mittelfinger besuchte gelbgrün, glitt vorbei, tauchte tief in die feuchte Vagina, suchte ihren Anus. Sie hatte entdeckt, daß diese rosige Öffnung ein wahnsinniger Lustpunkt ist. Sie drang ein, nicht wie man eindringt, nein, mit kleinen kurzen “Fingerspitzenbewegungen”, so, als wolle sie diesen Lustpunkt kitzeln. Diese Bewegungen zeigten mir, was sie verspürte, wie sie sich diese Lust erarbeitet hatte. Die gelbgrüne Frucht ruhte nach wie vor in ihrer Vagina. Wie soll ich dieses Bild beschreiben? Es war ein unbeschreiblich ästhetischer Anblick, es war so liebevoll, es war wahnsinnig erotisch. Sie hatte mir ein wunderschönes Geschenk gemacht. Eines Tages werde ich sie fragen, ob ich sie so malen darf. Es war eine bis aufs Detail geplante Verführung, ihre Performance.
Ihre rechten Finger nahmen wieder die Banane auf, die entsprechend geführt wurde. Sie schaute in den Spiegel, beobachtete die Bewegungen, steuerte sie mit ihren Blicken. Die Nippel waren verlassen, die linke Hand lag auf ihrem Venushügel. Irgendetwas ließ die Situation brisanter werden. Ich schaute in ihr Gesicht und sah, daß sich ihre Augen ganz langsam schlossen. Die gelbgrüne Frucht wurde jetzt rasant schnell, die linke preßte sich auf ihren Venushügel. Ich schaute auf ihre Schenkel, denn ein Geräusch signalisierte mir, daß sie kurz vor einer Explosion stand. Es waren ihre nackten Füsse, die auf dem Holzboden ein Stakkato hören ließen.  Ihre Schenkel gingen zusammen, auseinander, zusammen, rauf und runter. Sie preßten sich gefährlich nahe aneinander. Dachte sie an die Frucht? Sie war eine Meisterin, trotz dieser voreruptionalen Situation. Ihr Mund war fest geschlossen, sie atmete sehr laut durch die Nase, ihr Becken bäumte sich kurz auf, ein lautes “Ah” traf mein Ohr. Ich betrachtete sie, ihren Körper, den jetzt geöffneten Mund. Sie zitterte ein wenig, drehte den Kopf zu mir, lächelte mich an. Diese Lächeln werde ich wirklich nie vergessen. In diesem Lächeln lag alles, ihre intensiven Studien über und in ihrem Körper, das Lesen der unterschiedlichsten Bücher, Bücher, nicht von Männern, sondern von Frauen geschrieben, für Frauen. Sie saß noch einen Moment auf “situation after”, ließ langsam die gelbgrüne Frucht aus der Vagina gleiten, stand auf, kam zu mir, schaffte es irgendwie, ihre Beine durch beide Schaukelstuhllehnen schlängelnd, sich mit dem Gesicht zu mir auf meinen Schoß zu setzen. Sie nahm die Banane, öffnete mit ihren linken Fingern meinen Mund, und dirigierte sie zwischen meinen Lippen vor und zurück, mal ganz langsam, mal das Tempo steigernd, mal die Bananenspitze, mal ihre Finger fühlend. Soll ich auch diese Situation, soll ich meinen Zustand, soll ich das alles beschreiben? Ich weiß heute nicht mehr, wie lange sie dieses Spiel ausdehnte, ich weiß nur noch, daß ich die gelbgrüne nicht mehr spürte, stattdessen eine ihrer Brüste, ihr Becken, das sich auf und ab bewegte, und eine Hand, die in meinen durchtränkten Slip eintauchte. 






"Born to be wild" schiesst es mir durch den Kopf. Wehende Haare ...der Fahrtwind streift unsere Gesichter, wir können nicht schmusen, Plastik trennt unsere Köpfe. Die alles umschliessende Rechte ruht auf der Bank. Die Kupplungslinke verlässt den technischen Ort, presst sich zwischen Schenkelinnen- und aussenseite, findet die feuchte Stelle in ihrer Jeans.Ihre linke, Bauch verliebte, Hand wandert ebenfalls...


...und ich liege. Auf der obersten Bank. Und schwitze. Gern. Die Arme unter dem Kopf verschränkt. Aus einem einzigen Grund. Die etwas erhöhte Kopfposition erlaubt mir einen Blick in die Hausherrin. Ihre Beine angewinkelt. In einer V-Stellung. Ihre rechte Hand streicht abwechselnd über die Innenschenkel,. Den unteren Bauch. Die Vulva. Hinter ihrer Hand sehe ich ihre Brüste. Voll. Fest. Die rechte wird von der linken Hand vom Aufgussergebnis befreit...


Auf der Hauptstrasse stand mein Wohnmobil. Und im Wohnmobil wir. Sie mit ihrer Jungmädchen haften Figur, fraulich proportioniert. Keine Textilfaser tangierte ihre Haut. Sonne gebräunt. Durch und durch. Kein Slip-Weiss. Kein BH-Weiss. Braun. Die kleinen festen Brüste im Mund, in der Hand...


...so steht er im Atelier, nicht sehr gross, schlank, so wie ich. Sie gibt einige Erklärungen zu meinen Bildern, Intentionen, die zu den Motiven geführt haben. Intensiv betrachtet er "Mr.Yako und Mr.Nonja on my lips", ein Tiptychon, links die Seitenansicht eines nackten Farbigen, in der Mitte eine klassische Fellatio mit einem Tropfen auf der Oberlippe, rechts der gleiche nackte Farbige in der Vorderansicht. Er tritt einen Schritt zurück. Die räumliche Enge lässt ihn ihren Körper spüren. Ihr Unterleib zuckt, sie fühlt seinen Knackarsch... 


Ich schiebe die Gardinen des Caravans zur Seite. Ein grosszügig abgeteilter Schlafraum. Fabienne und Michelle befreien das Bett von Decken und Kissen. Dann sich selbst. Von Tops. Baskets. Mustangs. Und, wie gefühlt, gesehen, erahnt, keine weiteren Textilien. Wir stehen vor dem gräumten Schlafplatz, Fabienne vor, Michelle hinter mir. Fabienne nimmt mich in den Arm, drückt ihren Mund auf meinen, ihr Becken gegen meins, Michelle ihre voluminösen Brüste gegen meinen Rücken, ihre Lippen auf meinen Hals. Ihre Hände schieben sich zwischen Fabienne und mich...  


...das Becken hebt sich schneller, auf ihrer Unterlippe ist es die Zungenspitze, die die Bewegungen des Beckens auf nimmt, wandert auf die Oberlippe, die gleichen Bewegungen, dann abwechselnd Ober- und Unterlippe, noch heftiger. Sie zieht die Schenkel an, spreizt sie, drückt sie zusammen, spreizt, presst, dann ein ganz weites Spreizen, ihr Kopf legt sich in den Nacken, die Augen schliessen sich, der Mund öffnet sich ganz weit, die Hand mit da Vinci 24/1 gleitet zur Seite, sie schreit meinen Namen. Ihr Becken ruht, ihr Kopf nimmt wieder die normale Stellung ein, die Eruption hat eine monochrome Fläche auf ihren Slip gezaubert...

Linolschnitt: "Und ich sah den werdenden Mond"


...dass sie einen kleinen goldenen Ring in ihre äussere linke Schamlippe gepierct bekommen hatte, übrigens von einem Mann, der Stock schwul ist, aber sehr nett, und Baby solle doch auch einmal an diese Möglichkeit denken, und sie würde Baby mit Schwulpiercer bekannt machen, und sie würde auch Baby´s Hand halten, so wie jetzt. Die Gesellschafterin des Piercingsalons wäre eine Lesbe, aber überhaupt nicht aufdringlich, und dass sie, wenn sie etwas getrunken hätte, lesbische Gefühle bekäme, so wie jetzt, und dass sie an dem goldenen Ring manchmal zwei Glöckchen hängen würde, aber nur, wenn sie ihr Lieblingskleid trüge, bei dem ihr Tanga entbehrlich war, so wie jetzt, und dass sie auf die Toilette müsse und ob Baby mit geht, damit sie die zwei Glöckchen am Ring sehen und hören könne...


...ein Schal, den ich als meinen "Karreschal" aus mache, legt sich über meine Augen und wird sanft an meinem Hinterkopf verknotet. Ich habe oft mit meiner Muse über meine Vorstellungen von Fesselspielen gesprochen. Mit Seidenschals an unserem schwarzen Stahlbett, zwei mal zwei Meter, von mir designed und realisiert, mit gespreizten Armen und Beinen fixiert. Aber nicht mir aus geliefert, sich hin gebend, bis zum Wahnsinn den Orgasmus erlebend. Nicht die Schenkel zusammen pressen können, mich weiter spüren, erleben, erst ganz zart, hauchend, steigernd, Finger, Mund, Zunge, in Erwartung, die nächste Eruption zu erleben...


...die Kopfhaut ganz zurück gezogen. Er glänzt, ich streichle ihn, drei Finger, ein getaucht in das Reservoir. HIM glänzt. Feucht! Artist im Chinesischen Staatscircus! Da Vinci ist gewaltiger als der Comet, aber das Gefühl, schwarz, in mir, weich, gleitend, erzeugt eine Lust die zu beschreiben unmöglich ist. Ich sehne mich nach ihm... 


Dieses Mal ist er mit uns gefahren, hat sich frei machen können, von seiner Frau, seiner Tochter, mit deren Einverständnis. Sie hätte ohnehin keinen Urlaub bekommen. Sie gönnt es ihm, und uns. Wir verstanden uns sehr gut, hatten Vertrauen zu einander. Ihre Brüste waren phänomenal, wir lagen zusammen im Bett, mehr nicht. Sie sagte immer, dass er traurig wäre, wenn wir ihn betrügen würden. Wir haben es nie getan. Ich habe ihre wahnsinnigen Brüste geliebt, habe sie liebkost. Wir sind zusammen ein geschlafen, Arm in Arm, Brust im Mund. Nie mehr...

Diese zehn erotischen "short stories" sind in einem Heft,Format DIN A4,zusammen gefasst.Der Preis des Heftes beträgt EUR 7,75 + Versandkosten EUR 2,50 
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Es war die gelbe Butterblume
Lonesome I
African Queen
Der Graphiker und Autor im Atelier
Weitere ErotComicStrips werden im Atelier konzipiert. Freut Euch "drauf"! 




Besuchen Sie auch meine Seite "artobsessions",mit erotischen Kleinplastiken,die ich "genders dreams" genannt habe. 





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